Topinambur

weiße & Rote

Rote Topinambur

Die feinen Knollen verdanken ihren Namen einem brasilianischen Indianerstamm, den Tupinabous, den französische Siedler Anfang des 17. Jahrhunderts in Südamerika entdeckten. Die Indianer trieben schon lange vor der Ankunft der Europäer schwunghaften Handel mit dem Knollengemüse und so gelangten schon früh zahlreiche Formen nach Nordamerika bis Kanada. Englische Seefahrer entdeckten hier um 1600 eine "Rübe", die nach Artischocken schmeckt und brachten diese später nach Europa, wo sie als Delikatesse hoch geschätzt wurde. An den europäischen Fürstenhäusern kochte man Topinambur wie Kartoffeln und verfeinerte sie mit Butter, Wein und Gewürzen. Der Geschmack der Topinamburknollen ist süßlich, die Konsistenz wässrig und sie erinnert an Artischockenböden. Die Knolle kann sowohl roh in Salaten als auch in Salzwasser gekocht verzehrt werden. Auch frittiert wie Kartoffeln sind sie zum Essen geeignet. Besonders hervorzuheben ist der Inhaltsstoff Inulin, ein unverdauliches Polysaccharid. Als wasserlöslicher Ballaststoff ist Inulin ein wichtiges Prebiotikum.

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Topinambur

Die feinen Knollen verdanken ihren Namen einem brasilianischen Indianerstamm, den Tupinabous, den französische Siedler Anfang des 17. Jahrhunderts in Südamerika entdeckten. Die Indianer trieben schon lange vor der Ankunft der Europäer schwunghaften Handel mit dem Knollengemüse und so gelangten schon früh zahlreiche Formen nach Nordamerika bis Kanada. Englische Seefahrer entdeckten hier um 1600 eine "Rübe", die nach Artischocken schmeckt und brachten diese später nach Europa, wo sie als Delikatesse hoch geschätzt wurde. An den europäischen Fürstenhäusern kochte man Topinambur wie Kartoffeln und verfeinerte sie mit Butter, Wein und Gewürzen. Der Geschmack der Topinamburknollen ist süßlich, die Konsistenz wässrig und sie erinnert an Artischockenböden. Die Knolle kann sowohl roh in Salaten als auch in Salzwasser gekocht verzehrt werden. Auch frittiert wie Kartoffeln sind sie zum Essen geeignet. Besonders hervorzuheben ist der Inhaltsstoff Inulin, ein unverdauliches Polysaccharid. Als wasserlöslicher Ballaststoff ist Inulin ein wichtiges Prebiotikum.

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Topinambur& Indianerkartoffel

 

Die feinen Knollen verdanken ihren Namen einem brasilianischen Indianerstamm, den Tupinabous, den französische Siedler Anfang des 17. Jahrhunderts in Südamerika entdeckten. Die Indianer trieben schon lange vor der Ankunft der Europäer schwunghaften Handel mit dem Knollengemüse und so gelangten schon früh zahlreiche Formen nach Nordamerika bis Kanada. Englische Seefahrer entdeckten hier um 1600 eine "Rübe", die nach Artischocken schmeckt und brachten diese später nach Europa, wo sie als Delikatesse hoch geschätzt wurde. An den europäischen Fürstenhäusern kochte man Topinambur wie Kartoffeln und verfeinerte sie mit Butter, Wein und Gewürzen. Besonders hervorzuheben ist der Inhaltsstoff Inulin, ein unverdauliches Polysaccharid. Als wasserlöslicher Ballaststoff ist Inulin ein wichtiges Prebiotikum.